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Zertifizierung der Absolventen der Beruflichen Bildung der Christophorus-Werkstätten der Samariteranstalten
Am 11. November 2011 erhielten 15 Beschäftigte der Christophorus-
Werkstätten der Samariteranstalten nach erfolgreicher Beruflicher Bildung
im Berufsbildungsbereich im Beisein ihrer Angehörigen und Betreuer ihre
Abschlusszertifikate.
Mit dem Abschlusszertifikat beginnt für die Absolventen
ein neuer, wichtiger Abschnitt in ihrem Arbeitsleben. Sie werden in einen
Produktions- oder Dienstleistungsbereich der Christophorus-Werkstätten
übernommen.
Die feierliche Zertifizierung fand im Fürstenwalder Hotel „Kaiserhof" statt und
wurde in Kooperation von den Christophorus-Werkstätten, dem Förderverein
der Christophorus-Werkstätten und dem Verein Kita-Schule-Wirtschaft im
Landkreis Oder-Spree veranstaltet.
Zu den Gratulanten gehörten auch Herr Manfred Zalenga, Landrat des Landkreises Oder-Spree, Frau Elisabeth Alter, SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Vereins Kita-Schule-Wirtschaft im Landkreis Oder-Spree sowie Frau Elke Wagner, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fürstenwalde.
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Links: n/a geschrieben von Wolfgang - 15.11.2011 - 11:53 |
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Schülerberichte - Campustag am Rouanet-Gymnasium Beeskow 2011
BTU Cottbus
Natalie Richter:
Die Berufsorientierung wird am Rouanet-Gymnasium Beeskow ganz groß geschrieben. So auch am 23.06.11, dem so genannten Campustag. Die Schüler der Jahrgangsstufe „Q2“ hatten an diesem Tag die Möglichkeit sich für einen Schnuppertag an einer Uni/Fachhochschule ihrer Wahl einzuschreiben. Zur Auswahl standen die „Viadrina“ in Frankfurt, die TUs Wildau und Cottbus sowie die Uni und Fachhochschule in Potsdam. Dort erhielten die Schüler einen kurzen Einblick in das Studentenleben.
Für meine Gruppe ging es mit dem Bus nach Cottbus. Nach etwas Freizeit in der wir uns einen Eindruck von der Uni und dem Campus verschaffen konnten erhielten wir eine Führung durch die neue und sehr moderne Bibliothek direkt neben dem Unigelände. Im Anschluss daran konnte jeder selbst aus einer Reihe Vorlesungen wählen, welche er gerne besuchen möchte. Zu guter Letzt gab es einen Vortrag in der Aula der Uni, einmal zum Thema Auslandsjahr und einmal zu den Studienrichtungen und Möglichkeiten, welche die technische Universität bietet.
So wurde es uns ermöglicht uns einen ersten Eindruck von unserer gewünschten Studienrichtung zu machen, ob sie uns interessiert und gefällt oder nicht. In jedem Fall war der Ausflug eine sehr hilfreiche und informative Erfahrung für die Schüler.
Gefördert wurde der Campustag vom Verein "Kita-Schule-Wirtschaft im Landkreis Oder-Spree".
Universität und die Fachhochschule Potsdam
Stefan Braack:
Am 23. Juni 2011 machten sich rund 25 Schüler der Klassenstufe Q2 auf, um die Universität Potsdam zu besuchen. Die rund anderthalbstündige Hin- und Rückfahrt mit dem Bus wurde uns netterweise kostenlos vom Verein „Kita-Schule-Wirtschaft im Landkreis Oder-Spree“ e.V. zur Verfügung gestellt. Als wir ca. halb Zehn die Uni Potsdam erreichten, wurden wir von zwei Studenten freundlich empfangen, die uns kurz einwiesen und danach in das Innere der Uni führten. Dort in einem Raum für Seminare angekommen, philosophierten wir wie das alltägliche Studentenleben so aussehen könnte – was es für Vorurteile gibt und wie viele davon tatsächlich heute (noch) wahr sind. In der stets unbefangenen und informativen Atmosphäre stellten wir uns auch unseren ersten improvisierten Stundenplan zusammen, wie es normale Studenten auch machen müssen, ehe wir uns anschließend für eine Vorlesung, ein Seminar o.ä. unserer Wahl eintragen konnten – je nach dem, woran wir interessiert waren. Zwischenzeitlich konnte man sich natürlich in der Mittagszeit in der Mensa oder dem Imbiss um die Ecke den Bauch nach Belieben vollschlagen. Hochinteressant, aber auch genauso hochkompliziert und spezialisiert waren die Vorlesungen in den Fächern Politische Bildung, Wirtschaft oder Informatik. Nachdem wir nun vom Universitätsalltag ein Stück mitbekommen hatten, machten wir uns am Nachmittag mit dem Bus auf die Rückreise. Das wird wohl wahrscheinlich für die meisten von uns – in die Zukunft blickend - der kürzeste Universitätsbesuch unseres Lebens bleiben, der sich trotzdem durchaus gelohnt hat.
Nikole Graske und Konstanze Kroll:
Am 23. 06.2011 starteten wir, ein Teil des 11. Und 12.Jahrgangs, von der Schützenstraße unseren Ausflug nach Potsdam. Mit einiger Verspätung erreichten wir dann das Hauptgebäude der Fachhochschule, wo uns schon 4 Studenten erwarteten. Nach einer kurzen Einweisung stellten sich die Studenten einzeln vor. Zum Anfang lösten wir ein Quiz. Uns wurden fünf Themenbereiche vorgestellt, die man an dieser Fachhochschule studieren kann. Jeder bekam zwei Teilgebiete, die er dort zuordnen sollte. Im Anschluss wurden wir von Birgitt, Maxim, Maria und Claudia etwas genauer über die einzelnen Studiengänge aufgeklärt. Später konnten wir noch Fragen stellen, die sehr gewissenhaft und ausführlich beantwortet wurden. Punkt zwölf durften wir uns dann in der Mensa für eine halbe Stunde stärken. Nach unserer Mittagspause führte uns Maxim, Student für Bauingenieurwesen, in das Labor- und Werkstattgebäude und zeigte uns dort speziell die Versuchs- und Prüfhalle. Hier erklärte er uns, welche Aufgaben einige Maschinen hatten und erzählte uns von seinen Arbeiten an den einzelnen Geräten. Zur Zeit läuft an der FH Potsdam ein Projekt, welches das Ziel verfolgt, ein Boot aus Beton zu entwerfen und zu bauen, um dann später mit diesem an einem Wettbewerb teilzunehmen. Danach warfen wir noch einen Blick in die Holzwerkstatt und in die Räume für „Design“. Zum Schluss zeigte uns Claudia, eine Architekturstudentin, das Architekturgebäude mit den Ateliers. Wir durften in ein Atelier hineinschauen, in dem gerade einige Studenten an ihren Bachelor- und Masterabschlüssen arbeiteten. Aber für unsere kleine Schülergruppe ließen sie kurz die Finger von ihren Projekten und zeigten uns ihre Entwürfe und erklärten uns ihre Projekte. Eigentlich wollten wir noch das „Casino“, den Studentenklub, anschauen, doch aufgrund der kleinen Verspätung unseres Busses hatten wir dazu keine Zeit mehr.
Wir wünschen der FH Potsdam viel Erfolg beim Beton-Boot-Wettbewerb und bedanken uns für diesen schönen Tag.
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Links: n/a geschrieben von Wolfgang - 17.10.2011 - 12:52 |
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Am 04.04.2012 wird die 6. und letzte Station der BOT 2011/2012 stattfinden. Besucht werden am Nachmittag die Speditionsfirma DACHSER und der Großflughafen Berlin-Schönefeld (BBI). Wir werden uns über die Ausbildungsmöglichkeiten und die Ausbildungsbedingungen in diesen Firmen informieren. Wir laden Lehrer, Berufsberater und andere Multiplikatoren ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, um den zukünftigen Auszubildenden diese neuen Informationen zu vermitteln.
BBI Berlin-Schönefeld, 12521 Berlin, 12.00 - 14.00 Uhr
Dachser GmbH&CoKG, 12529 Schönefeld, Thomas-Dachser-Allee 2 - 14.15 - 16.00 Uhr
anmelden per e-Mail : weyer@netzwerkzukunft.de oder
Telefon : 0170 9519672 oder
Fax : 0335 2847244
anmelden per e-Mail : eiserbeck@schule-wirtschaft-los.de
Telefon : 03361 693339
F a x : 03361 693548 |
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Links: n/a geschrieben von Wolfgang - 17.10.2011 - 10:27 |
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